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17.2.2021 Erster Test Husqvarna HC8 2021, Grösse / L 46 Im Vergleich zum letztjährigen HC9 mit 180mm 36er Fox Factory Gabel, gleicher Rahmengeometrie und mit identisch aufgezogenen Martello Trial 2.8 Reifen, ist das HC8 spürbar agiler. Ob das nun an der verbauten 38mm Fox Performance Gabel liegt, oder am neuen Shimano EP8 Motor, kann ich nicht sagen. Die neue 38er Federung vorne macht einen sehr guten Job. Sie spricht trotz der 38mm sehr gut an, ist präzise zu lenken und hat für das ausgelegte Fahrergewicht von 70-80 kg eine gut abgestimmte Enduro Progression. Die letztjährige Kashima beschichtete 36er Factory vom HC9 kann nur bei Sprüngen im Bikepark durch die höhere Progression punkten. Am meisten überrascht hat mich der neue Shimano EP8 Motor. Er ist mit den direkt auf dem Display wählbaren Unterstützungssettings 1 und 2, die noch mit einer App zusätzlich auf persönliche Vorlieben angepasst werden können, auf gleiche Höhe mit Bosch und Yamaha zu setzen. Allerdings, wer die nun 85 Nm an Leistung nutzt, verbraucht auch mehr vom verbauten 630 Wh Akku. Der Motor ist in der Grundkonfiguration schon fein abgestimmt, in der Trailstufe konnte ich den mit nassen Steinstufen und teils noch mit Schnee bedeckten Test Trail ohne abzusteigen bezwingen. Mit dem 2020 HC9 war das nur in der Powerstufe und besseren Bedingungen möglich. Das Gesamtpaket vom HC8 ist gelungen. Die verbaute 12-Gang 10-51 Übersetzung ist der Di2 11-Gang Schaltung vom Neuner ohne Zweifel vorzuziehen. Alles in allem ein gelungenes sportlich präzis und stabiles Endurobike, das hält, was es verspricht.
Erster Test Husqvarna HC8 2021, Grösse / L 46 Im Vergleich zum letztjährigen HC9 mit 180mm 36er Fox Factory Gabel, gleicher Rahmengeometrie und mit identisch aufgezogenen Martello Trial 2.8 Reifen, ist das HC8 spürbar agiler. Ob das nun an der verbauten 38mm Fox Performance Gabel liegt, oder am neuen Shimano EP8 Motor, kann ich nicht sagen. Die neue 38er Federung vorne macht einen sehr guten Job. Sie spricht trotz der 38mm sehr gut an, ist präzise zu lenken und hat für das ausgelegte Fahrergewicht von 70-80 kg eine gut abgestimmte Enduro Progression. Die letztjährige Kashima beschichtete 36er Factory vom HC9 kann nur bei Sprüngen im Bikepark durch die höhere Progression punkten. Am meisten überrascht hat mich der neue Shimano EP8 Motor. Er ist mit den direkt auf dem Display wählbaren Unterstützungs settings 1 und 2, die noch mit einer App zusätzlich auf persönliche Vorlieben angepasst werden können, auf gleiche Höhe mit Bosch und Yamaha zu setzen. Allerdings, wer die nun 85 Nm an Leistung nutzt, verbraucht auch mehr vom verbauten 630 Wh Akku. Der Motor ist in der Grundkonfiguration schon fein abgestimmt, in der Trailstufe konnte ich den mit nassen Steinstufen und teils noch mit Schnee bedeckten Test Trail ohne abzusteigen bezwingen. Mit dem 2020 HC9 war das nur in der Powerstufe und besseren Bedingungen möglich. Das Gesamtpaket vom HC8 ist gelungen. Die verbaute 12-Gang 10-51 Übersetzung ist der Di2 11-Gang Schaltung vom Neuner ohne Zweifel vorzuziehen. Alles in allem ein gelungenes sportlich präzis und stabiles Endurobike, das hält, was es verspricht.